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Ilona Einwohlt: Uncovered

© Arena, 2020
Von Aileen Bauer und Sophie Poggemann

Vorbemerkung:

Der Beitrag entstand nach einer Lesung mit Werkstattgespräch an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, bei der die Autorin und Bildungsreferentin Ilona Einwohlt aus ihrem Jugendroman gelesen und Einblicke in ihre Gespräche mit Jugendlichen zum Thema Cybermobbing und Sexting gegeben hatte.

Gerade auch für schulische Kontexte kann eine Lesung mit anschließendem Gespräch sicher gewinnbringend sein.

Informationen finden Sie hier.


Inhalt

Ella, die Protagonistin, ist Anfang der Sommerferien von Norddeutschland in eine hessische Stadt gezogen und ist die Neue in der 10. Klasse. Sie interessiert sich im Gegensatz zu ihren Mitschülerinnen nicht für Beauty und Mode, sondern konzentriert sich nun lieber auf Judo. Daher ist Ella für die Jungs ihrer Klasse erst unscheinbar, außer für Milan, mit dem sie einen Flirt beginnt. Milan und Ella fangen an, gemeinsam Judo zu trainieren und sich näher kennenzulernen.

Von der Challenge in ihrer Klasse, anonyme Nacktfotos herumzuschicken, hält Ella am Anfang nichts. Bis sie mehr Zeit mit Milan verbringt und anfängt, ihn zu mögen. Um Milan zu gefallen, schickt sie ihm ein aufreizendes Foto. Doch dieser hatte noch eine Wette mit seinem Freund Tobi offen.


Fachwissenschaftliche Überlegungen

Tobias, der beste Freund von Milan und Klassenkamerad von Ella, hatte das sogenannte „Bitch-Bingo“ ins Leben gerufen. Eine Challenge, bei der die Jungen von den Mädchen der Klasse Bilder sammeln, bis ihr Bingo vollständig ist: „lila lackierte Fingernägel, Spitzenhöschen, Bauchnabel, Schamhaar, Kussmund, Pofalten, Nippel, …“ (S. 36). Tobias hatte nämlich mitbekommen, dass ein Teil seiner Klassenkameradinnen sehr freizügige Selfies von sich auf Instagram postet. Als Ella neu in die Klasse kommt, zieht Tobias Milan damit auf, dass er als Mädchenschwarm der Klasse von Ella sicherlich kein Selfie für sein „Bitch-Bingo“ bekommen würde, da er sie als sehr prüde wahrnimmt. Ella und Milan kommen sich im Laufe des Romans immer näher und Milan würde gerne aus der Challenge aussteigen. Da er jedoch selbst von Tobias mit einem peinlichen Bild erpresst wird, schickt er das nun lang ersehnte Bild von Ella ohne deren Wissen an Tobias weiter. Aus Neid und Missgunst gegenüber dem Mädchenschwarm Milan fügt Tobias das private Foto von Ella bearbeitet in die Kommentarfunktion ihres Twitteraccounts ein, sodass alle, die ihr folgen, es sehen können. Damit widerfährt Ella das sogenannte „Happy Slapping”, indem ein von ihr freizügiges Foto verändert und ohne ihre Erlaubnis ins Netz gestellt wird. In der Folge ist sie dauerhaften medialen Kränkungen durch Follower*innen und Klassenkamerad*innen ausgesetzt.

Der Jugendroman behandelt das Thema Cybermobbing und die daraus resultierende Ausgrenzung der Protagonistin Ella in der Schule. Somit handelt es sich bei „Uncovered“ sowohl um ein gesellschaftspolitischen als auch pädagogischen Roman, da der Fokus vor allem auf den sozialen Medien als Gefahrenquellen liegt.


Cypermobbing:

Cybermobbing meint „das absichtliche Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Belästigen anderer im Netz“ (https://www.juuuport.de/ratgeber/cybermobbing, aufgerufen am 20.11.2022 um 13:37), beispielsweise über soziale Netzwerke wie WhatsApp, Instagram oder Facebook. Die Betroffenen sind den medialen Kränkungen dauerhaft, auch außerhalb der Schule, ausgesetzt. Die schmähenden Inhalte können sich rasant verbreiten und somit von einer unüberschaubaren Anzahl an Nutzer*innen eingesehen und kommentiert werden. Die Täter*innen agieren oftmals anonym und jede bzw. jeder kann Opfer von Cybermobbing werden. Im Rahmen der Forschung werden verschiedene Formen von Cybermobbing unterschieden, u. a. das Online-Veröffentlichen von Fotos oder Videos, die die Betroffene bzw. den Betroffenen entwürdigend darstellen (z. B. nackt).


Die Handlung des Jugendromans wird zu Beginn vor allem aus der Perspektive von männlichen Jugendlichen (Milan, Tobi und deren Freunde) erzählt. Im Roman findet dabei vor allem Jugendsprache Verwendung. Im Laufe der Handlung wird jedoch vermehrt der Fokus auf die Innensicht der Betroffenen (Ella), ihres familiären Umfelds (Mutter und Schwester) sowie deren Klassenkameradinnen gelegt. Die Mädchen der Klasse wollen nämlich „den Spieß umdrehen und die Jungs um Nacktfotos bitten“, also sozusagen ein „Bad-Boy-Bingo“ machen. Somit erfolgt die Erzählung sowohl aus der männlichen als auch der weiblichen Perspektive.

In Anlehnung an das Thema Cybermobbing setzt sich der Roman auch mit der Frage auseinander, ob und inwiefern Schüler*innen, Lehrkräfte und Eltern (präventiv) gegen Cybermobbing vorgehen bzw. wie sie Betroffene bestmöglich unterstützen können. Dabei wird durch den Jugendroman auch auf die Paradoxie von schulischen Aufklärungsmaßnahmen bezüglich des Schutzes der eigenen Privatsphäre im Netz verwiesen:

Was seinerzeit von den Lehrern als pädagogische Maßnahmen gedacht war, war glatt nach hinten losgegangen. Denn seit alle wussten, wie man seine Privatsphäre im Netz am besten schütze, chattete und mailte die Klasse erst recht, dass die Drähte glühten (S. 63).

Demnach wird mithilfe des Jugendromans auch auf die Problematik verwiesen, dass Schulen bzw. allgemein Bildungsinstitutionen andere Ansätze wählen müssen, um junge Heranwachsende über die Gefahren des Internets aufzuklären. So merkt Ellas Lehrer, der von Ellas Bloßstellung im Internet erfährt und ihr seine Hilfe anbietet, dass die Aufklärung über verantwortungsbewusstes Handeln im Internet durch das Mediencamp, das die Schüler*innen besuchen mussten, „letztendlich auch nur Theorie“ (S. 200) ist und von kaum einem/einer Jugendlichen ernst genommen werden würde. Damit adressiert der Jugendroman nicht nur Schüler*innen, sondern auch Lehrkräfte und Eltern. Zudem sensibilisiert „Uncovered” den Leser bzw. die Leserin dafür, dass Cybermobbing nicht immer verhindert werden kann. Daran anschließend behandelt der Roman auch die Frage, warum sich die Betroffene oftmals selbst die Schuld daran geben, öffentlich gedemütigt zu werden („so genanntes Victim Blaming”).


Soziale Netzwerke und ihre Gefahren
  • Persönlichkeitsrechte/Rechte am eigenen Bild (das Internet ist kein rechtsfreier Raum)
  • Hate Speech in den sozialen Medien
  • Sexting
  • Sextortion (das Erpressen mit Nacktfotos)
  • Victim Blaming
Genderthemen
  • Sexismus
Anthropologische Grundfragen
  • Fremdsein, Ankommen in einer neuen Schulklasse
  • Freundschaft
  • Peergroups und Gruppendynamik
  • Verliebtheit/Liebe
  • Vertrauen
  • Verrat
  • Wunsch nach Anerkennung

Didaktische Überlegungen

Der Jugendroman knüpft aufgrund seiner Thematik (Mobbing/Cybermobbing) an die gegenwärtige Lebenswelt der Schüler*innen an und eignet sich demnach gut für den Deutschunterricht. Mithilfe von „Uncovered” kann im Unterricht der verantwortungsvolle Umgang mit Medien im jugendlichen Alter sowie deren Missbrauch behandelt werden. Zudem ermöglicht der Roman den Lernenden der Frage nachzugehen, inwiefern sie (Cyber-)Mobbing präventiv entgegenarbeiten können.

Da der Roman an die Lebenswelt der Lernenden anknüpft, könnte für die Lernenden vor allem die Erfahrung der ersten großen Liebe bzw. das aufkommende (sexuelle)        Interesse am gleichen bzw. anderen Geschlecht interessant sein. In dem Kontext ermöglicht der Roman auch Einblicke in die Gefühlswelt von jungen Männern und Frauen. Auch die Entwicklung von Freundschaften sowie die Auseinandersetzung mit sozialen Medien bzw. sozialen Netzwerken (z. B. Instagram oder Twitter) könnte die Aufmerksamkeit der jungen Heranwachsenden auf sich ziehen.

Herausfordernd könnte, gerade für die weiblichen Jugendlichen, die männliche Wahrnehmung von jungen Frauen als sexualisierte Objekte sein. Daran anknüpfend zeigt der Roman, welchem großen Druck die Jugendlichen schon heute ausgesetzt sind, indem Gleichaltrige von ihnen sozusagen erwarten bzw. es als Norm ansehen, bereits schon sehr jung sexuelle Erfahrungen zu machen. Wer diese nicht macht, wird direkt als uncool bzw. ‚unnormal‘ abgestempelt. Zudem könnte die Auseinandersetzung mit dem Jugendroman vor allem für Schüler*innen problematisch werden, die bereits Erfahrungen mit (Cyber-)Mobbing innerhalb der Klasse oder in Klassenstufen zuvor gemacht haben. Dabei gilt es auch zu bedenken, dass das Verschicken von Fotos nicht nur für Schüler*innen eine Herausforderung darstellt, sondern auch für Lehrkräfte, denn auch diese können von Cybermobbing betroffen sein. 

In der Auseinandersetzung mit dem Jugendroman können Schüler*innen u. a. folgende Kompetenzen erwerben

  • Die Schüler*innen erlernen die Kompetenz, sich in die Positionen verschiedener Figuren hineinzuversetzen und somit auch deren jeweilige Perspektive nachzuvollziehen bzw. aus der Perspektive der Figur argumentieren zu können. Dies wird dadurch ermöglicht, dass im Roman sowohl die männliche als auch die weibliche Sicht von Jugendlichen präsentiert wird. Aufgrund des noch jungen Alters der Figuren (10. Klasse: 15-16 Jahre alt) können die Lernenden die Handlungen von einzelnen Figuren reflektieren und beurteilen.
  • Die Lernenden können im Allgemeinen eigenständig Aufgaben im Team bewältigen und Entscheidungen gemeinsam treffen. Beispielsweise werden diese Kompetenzen eingefordert, wenn die Schüler*innen gemeinsam einen Podcast über Cybermobbing aufnehmen sollen. Dabei erwerben die Lernenden auch die Fähigkeit, Recherchen mithilfe medialer Unterstützung zielgerichtet durchzuführen. Sie können Informationen anhand von vorgegebenen Kriterien analysieren und strukturieren sowie die Ergebnisse der Lerngruppe sachlogisch und adressatenbezogen (ggf. mediengestützt) präsentieren.
  • Durch die Auseinandersetzung mit dem Mobbing-Prozess, der in dem Roman beispielhaft dargestellt wird, befassen sich die Schüler*innen u. a. mit den verschiedenen Formen des Mobbings, mit dem Vorgehen der Täter (Tobias) und der Reaktion der Betroffenen (Ella) sowie mit möglichen Lösungsstrategien, gegen das Mobbing vorzugehen. Zudem werden die Lernenden dafür sensibilisiert, welche Gefahrenquellen digitale Medien darstellen können und dass Betroffene, wie in Ellas Fall, nicht immer ein Happy End erleben und zum Teil derart unter dem Cybermobbing leiden (möglicherweise auch keine Hilfe erhalten oder sich nicht trauen, um Hilfe zu bitten), dass sie u. a. Selbstmord begehen.

Innerhalb eines Podcasts Handlungsmuster im Mobbing-Prozess des Jugendromans Uncovered darstellen

Leitfrage/Thematik: Umgang und Erfahrungen mit Cybermobbing innerhalb des Romans „Uncovered“ anhand der Figur Ella analysieren und erfahrbar machen

https://de.freepik.com/vektoren-premium

Die Idee: Die SuS sollen sich mit dem Mobbing-Prozess auseinandersetzen, der ihnen im Rahmen von „Uncovered“ beispielhaft dargestellt wird.

Erarbeitung: Dabei sollen sie das Augenmerk auf den Täter und die Mitläufer legen und sich mit Lösungsstrategien, welche sich als hilfreich gegen Cybermobbing erweisen könnten, befassen. Diese sollen die SuS in einem Podcast vorstellen.

Geforderte/ geförderte Kompetenzen: Die SuS:


  • beurteilen die Bedeutsamkeit der Aufklärung des Cybermobbings, in-dem sie ein Podcast erstellen. (Methodenkompetenz)
  • setzen sich mit der Thematik des Cybermobbings auseinander. (Fachkompetenz)
  • arbeiten strukturiert in Gruppen.(Kommunikationskompetenz)
  • üben wissenschaftliches Arbeiten im Schulkontext. (Methodenkompetenz)
  • erlernen Fähigkeiten der Rezeption von Texten in Kontexten und unter Einbezug von Wissen.
  • erlernen Fähigkeiten der Perspektivenübernahme. (Reflexions- und Urteilskompetenz)

Aufgaben:


  1. Skizziert eine Chronologie des Mobbing-Prozesses: Wie hat das Mobbing begonnen, und wie endete es? Welche Stationen von Eskalation bzw. Deeskalation gab es?
  2. Beschreibt Mittel und Formen des Mobbings (Art der Verletzungen, genutzte Medien, Aktionen und Methoden der Täter (Tobi und Milan) und Mitläufer (Klassenkameraden).
  3. Listet die Personen bzw. Institutionen, die Ella tatsächlich unterstützt haben (Eltern, Lehrer, Freunde, Provider, Polizei etc.). Bewertet anschließend, ob Ella ihre Möglichkeiten ausgeschöpft hat und ob die Angebote hilfreich und ausreichend waren.
  4. Erörtert, welche Lösungsstrategien sich als besonders wirksam erwiesen haben, das Mobbing zu beenden.

Eine Instagram-Seite von Ella erstellen, welche aus dem Blickwinkel einer Person, die von Cybermobbing betroffen ist, berichtet

Leitfrage/Thematik: Der Erfahrungsbericht eines Cybermobbing-Opfers; Täter und Opfersicht bei Cybermobbing. Gerade Instagram bietet hierfür eine Plattform, weil die Jugendlichen mit Freunden ebenso mit Fremden ihren Alltag, teilweise auch sehr private Momente, teilen: „Er [Tobias] hatte mitgekriegt, dass Alina, Bijan und Vanessa immer mal wieder Selfies von sich auf Instagram posten“ (S. 39).

Was ist eine Instagram Story?

Dies kann ein Bild oder ein kurzes Video sein, welches innerhalb von 24 Stunden nach der Veröffentlichung nicht mehr sichtbar ist.


(vgl. https://blog.hubspot.de/marketing/instagram-stories-einfuehrung)

Die Idee: Die SuS sollen eine Instagram-Seite von Ella erstellen und dabei die Erfahrung Ellas mit Cybermobbing ins Hier und Jetzt durch die Instagram Story übertragen. Die SuS sollen sich dabei mit den Gefühlen der Cybermobbing-Opfer auseinandersetzen und auf einer der wichtigsten Plattformen der Jugendlichen auf die Gefahren von den sozialen Medien eingehen.

Geforderte/ geförderte Kompetenzen: Die SuS:


  • erlernen Fähigkeiten im Umgang mit den sozialen Medien.
  • erlernen Fähigkeiten der Perspektivenübernahme. (Reflexions- und Urteilskompetenz)
  • arbeiten strukturiert in Gruppen. (Kommunikationskompetenz)

Ilona Einwohlt: Uncovered – Dein Selfie zeigt alles. Würzburg: Arena 2020.

Verlagsseite:
https://www.arena-verlag.de/artikel/uncovered-dein-selfie-zeigt-alles-978-3-401-60549-4

Leseprobe:
https://c.wgr.de/d/70da75e67cca2a39382568777e81c7b25f2a84c276e1407d7a79e71ec9d1af3f.pdf/LP_Uncovered_60549.pdf

Zielgruppe:
ab 12 Jahre / 7.-8. Klasse        

Unterrichtsmaterialien:
https://c.wgr.de/d/1e44f41a3ad8f2a44483750dc514004d31c096f136392c96db6a0ba4b16711ab.pdf/UM_Einwohlt_Uncovered.pdf

Verlässliche Quellen zum Thema Cybermobbing:

Aufklärung und Beratung zu Cybermobbing:


Unterrichtsmaterial zu Cybermobbing:


Forschungsliteratur zum Thema Cybermobbing:


  • Böhm, Wolfgang: Cybermobbing ist nicht cool! Projektbericht und Handlungsempfehlungen für Maßnahmen der Prävention und Intervention bei Vorfällen von Cybermobbing. Ludwigs-felde 2017 (Bildungsregion Berlin-Brandenburg).
  • Fawzi, Nayla: Ursachen und Auswirkungen von Mobbing im Internet. 2. Aufl., Baden-Baden 2015 (= Internet research, Bd. 37).
  • Festl, Ruth: Täter im Internet. Eine Analyse individueller und struktureller Erklärungsfakto-ren von Cybermobbing im Schulkontext. Wiesbaden 2015.
  • Klimesch, Lisa: Mobben auf dem Cyber-Schulhof: Spielerische Prävention von Cybermob-bing. In: merz. medien + erziehung 58 (2014) 3, S. 77-78.
  • Lindauer, Tanja: Das Spiel ist aus. Die Maus ist tot. Die Katze hat gewonnen: Mobbizid und (Cyber-)Mobbing in aktuellen Jugendmedien. In: kil&m 66 (2014) 4, S. 49-56.
  • Pfetsch, Jan/ Mohr, Sonja/ Ittel, Angela: Prävention und Intervention von Online Aggressio-nen: Wie wirksam sind Maßnahmen, die sich spezifisch gegen Cybermobbing richten? In: Porsch, Torsten (Hrsg.): Neue Medien und deren Schatten: Mediennutzung, Medienwirkung und Medienkompetenz. Göttingen [u.a] 2014, S. 277-300.
  • Seckler, Katharina: ‘Du Lappen. Geh sterben.‘: Jugendliche als Experten ihrer mobilen Medi-enwelten: ihr Blick auf Smartphones, WhatsApp, Sexting und Cybermobbing und ihre Emp-fehlungen, wie Pädagog/-innen, Lehrer/-innen und Eltern damit umgehen sollten. In: Fried-rich, Katja/ Siller, Friederike/ Treber, Albert (Hrsg.): Smart und mobil: Digitale Kommunika-tion als Herausforderung für Bildung, Pädagogik und Politik, S. 235-245. München 2015 (=Schriften zur Medienpädagogik, Bd. 49).